Die unvermeidliche Form des Seins

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  • Die unvermeidliche Form des Seins (The Ineluctable Form of Being)

    Ausstellung in Palais Palffy Galerie, Wien

    18-22 Jänner 2017

     

    Der Wiener Wald ist der erste Bezugspunkt, der authentische und großartige Impuls. Ich habe durch das Gedicht “Im März ’79” von Tomas Tranströmer gelernt im Wald zu gehen, ihn zu sehen und zu fühlen.

    Hier das Gedicht:

    Überdrüssig aller, die mit Worten, Worten, aber keiner

    Sprache daherkommen,

    fuhr ich zu der schneebedeckten Insel.

    Das Wilde hat keine Worte.

    Die ungeschriebenen Seiten breiten sich nach allen Richtungen

    aus!

    Ich stoße auf die Spuren von Rehhufen im Schnee.

    Sprache, aber keine Worte.

    “Die unvermeidliche Form des Seins” ist das Bedürfnis meinen inneren Wald zu formen, sowie von jeder Form von Schönheit zu flüchten, es ist die konstante Begegnung zwischen dem Geist und der Form, dem Symbol und der Farbe.

    Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte

    – Peter Handke

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